Ist-Zeiten und Zeitkonten
Kommen, Gehen, Pausen und Salden — erfasst über Terminal, App oder Web, bewertet nach Ihren Regeln.
Aus Planery raus, importfertig rein: Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Zuschläge übergeben Sie als fertig hinterlegten Export – oder holen sie über die REST-API direkt in Ihre Plattform. Jeden Monat dieselbe Struktur, keine Nacharbeit.
erfasst · bewertetFür diese fünf Lohnsysteme ist das Exportformat in Planery fest hinterlegt. Datei erzeugen, importieren, fertig – ohne Integrationsprojekt.
Sie wählen Zeitraum und Standort, Planery erzeugt die Datei in genau der Feldlogik, Reihenfolge und Werteschreibweise, die das Zielsystem beim Import erwartet. Kein Umbenennen von Spalten, kein Nachformatieren von Dezimalstellen, jeden Monat identisch.
# Feldlogik und Reihenfolge richten sich nach dem Zielsystem Personalnummer;Datum;Lohnart;Stunden;Kostenstelle 10042;01.07.2026;100;8,00;WIEN-01 10042;01.07.2026;220;1,50;WIEN-01 10042;02.07.2026;100;8,00;WIEN-01 10057;02.07.2026;400;8,00;GRAZ-02
Schematische Darstellung. Die echten Feldnamen und Lohnarten kommen aus Ihrem Zielsystem.
Wo eine laufende Verbindung sinnvoller ist als eine Monatsdatei: Partner-Anbindungen an Lohnbot, Vectron, LogX, SAP, BAP und BBN – oder Ihre eigene Integration über die REST-API.
Erwartet das Zielsystem eine laufende Verbindung, übernimmt eine direkte Anbindung den Austausch. Und wenn Sie Planery in eine eigene Plattform einbetten oder Datenflüsse selbst orchestrieren wollen, holen Sie sich dieselben Daten über die REST-API ab.
GET /v1/zeiten?von=2026-07-01&bis=2026-07-31 { "daten": [ { "personalnummer": 10042, "datum": "2026-07-01", "ist_minuten": 480, "zuschlaege": [{ "art": "nacht", "minuten": 90 }], "kostenstelle": "WIEN-01" } ] }
Schematische Darstellung. Endpunkte und Auth-Verfahren stehen in der API-Dokumentation.
Ihr Zielsystem fehlt? Dann wird die Übergabe aus Planery auf dessen Importformat zugeschnitten – das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Zielsystem prüfen lassen
In der Praxis scheitern Übergaben selten an „kann man exportieren?”, sondern an „kann man ohne Nacharbeit importieren?”. Deshalb zählt, welche Felder Planery in welcher Form übergibt.
Kommen, Gehen, Pausen und Salden — erfasst über Terminal, App oder Web, bewertet nach Ihren Regeln.
Urlaub, Krankenstand und Zeitausgleich mit Zeitraum und Art, so wie das Zielsystem sie erwartet.
Nacht, Sonntag, Feiertag, Überstunden — bereits bewertet, nicht als Rohzeit zum Nachrechnen.
Zuordnung je Schicht, damit die Kosten in der Buchhaltung an der richtigen Stelle landen.
Vier Situationen aus der Praxis — und welcher der beiden Wege jeweils passt.
Zeiten, Abwesenheiten und bewertete Zuschläge gehen als Monatsdatei an die Lohnverrechnung. Die interne Kraft oder die Kanzlei importiert und rechnet ab, statt Stunden aus Listen abzutippen.
Ihre Kanzlei bekommt jeden Monat dieselbe Planery-Struktur. Das ist der eigentliche Wert: nicht die einzelne Datei, sondern dass die nächste genauso aussieht.
Standardisierte Zeit- und Abwesenheitsdaten als Grundlage für Kapazitätsanalysen, Personalkosten je Standort und Management-Reports.
Planery wird Teil einer größeren Landschaft: Kassensystem, Warenwirtschaft und Personalplanung tauschen laufend aus, statt einmal im Monat.
Ein kurzer Abgleich genügt: welches System, welcher Anwendungsfall, welche Periode. Danach wissen Sie, ob ein in Planery hinterlegter Export reicht oder eine Anbindung sinnvoller ist.
Von Terminal-Hardware über Einkaufsgemeinschaften bis zu Branchenlösungen — die Partner, mit denen Planery zusammenarbeitet.
Planery bietet Datenübergaben in Form von Exporten, die auf Importprozesse in gängigen Zielsystemen abgestimmt werden können. In vielen Fällen ist das der pragmatischste Weg, um Daten wiederkehrend ohne manuelle Nacharbeit zu übernehmen.
Beides ist möglich – und der sinnvollste Weg hängt vom Zielsystem ab. Häufig ist ein importfertiger Export die stabilste Lösung. Für individuelle Integrationen steht zusätzlich eine API zur Verfügung.
Typischerweise Arbeitszeiten, Zeitkonten, Stundenbewertungen sowie Abwesenheiten wie Urlaub oder Krankenstand. Je nach Setup können auch Strukturdaten wie Standorte oder Kostenstellen relevant sein. Ziel ist eine Struktur, die Ihr Empfängersystem direkt verarbeiten kann.
Üblich sind strukturierte Exporte wie Excel/CSV, angepasst an die Importlogik des Zielsystems. Entscheidend ist nicht das Dateiformat, sondern die Importfähigkeit: Feldlogik, Reihenfolge und Werteformat müssen passen.
Planery wird in der Praxis für Datenübergaben in verschiedene Zielsysteme eingesetzt – darunter BMD, DATEV, SAGE, KIDICAP, SAP und Lohnbot. Welche Struktur notwendig ist, hängt vom konkreten Importprozess Ihres Systems ab.
Ja. Für Partner und individuelle Integrationen steht eine API zur Verfügung. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Planery in eine größere Plattform integriert oder der Datenaustausch systemisch orchestriert werden soll.
Unsere API Dokumentation finden sie hier.
Nennen Sie uns Ihr Zielsystem und den gewünschten Use Case (z. B. Lohnverrechnung oder Reporting). Wir empfehlen dann klar, ob ein Export genügt oder ob eine API-Anbindung sinnvoller ist.