Planery, ihr Partner auf Augenhöhe
Wir entwickeln Software, die Dienstplanung, Zeiterfassung und Abwesenheiten so einfach macht, dass sie im Arbeitsalltag nicht auffällt, sondern entlastet. Betrieben in Österreich, betreut von Menschen, die man auch erreicht.

Vier Dinge, an denen wir jede Entscheidung messen
Der Erfolg eines Unternehmens hängt an seinen Mitarbeitern. Deshalb bauen wir Software, die Transparenz schafft statt Verwaltung und betreiben sie so, dass niemand über Datenschutz nachdenken muss.
Transparenz
Wer wann arbeitet, wie viele Stunden offen sind, wann Urlaub bewilligt ist — für alle sichtbar, in Echtzeit, ohne Nachfragen. Das nimmt Reibung aus dem Team.
Flexibilität
Kein Betrieb plant wie der andere. Planery passt sich an Branche, Schichtmodell und Kollektivvertrag an — nicht umgekehrt.
Datensicherheit
Alle Server stehen in Österreich, das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert und DSGVO-konform. Personaldaten verlassen die EU nicht.
Persönlicher Support
Kein Betrieb plant wie der andere. Planery passt sich an Branche, Schichtmodell und Kollektivvertrag an — nicht umgekehrt.

Von der Pitch-Bühne in der Tabakfabrik zum Personalzeit-System
Planery ist nicht am Whiteboard entstanden, sondern an echten Dienstplänen. Die Stationen bis 2020 sind in der österreichischen Startup-Presse dokumentiert.
Gegründet von drei Zwanzigjährigen in Linz
Ilja Jochum, Matthias Rotter und Alexander Kniewallner starten Planery, nachdem Bekannte über die Dienstplanung in ihren Betrieben klagen. Die erste Version kann genau eine Sache: Dienstpläne, die man in Minuten statt in Stunden erstellt.
Dritter Platz beim brutkasten Spring Contest
Unter acht Finalisten am A1 Startup Campus überzeugt die Dienstplan-Lösung die Jury — es gibt einen Rechtsberatungsscheck über 2.000 Euro und sechs Monate Factory300 in der Linzer Tabakfabrik. Der erste öffentliche Auftritt.
Business Angel Johannes Siller steigt ein
Über seine Beteiligungsfirma mapcon investiert Johannes Siller einen niedrigen sechsstelligen Betrag und übernimmt zehn Prozent. Das Geld geht in Entwicklung und Vertrieb und legt die Verbindung, aus der drei Jahre später die Zugehörigkeit zur eBIT-Gruppe wird.
Zeiterfassung, Hardware und die ersten 1.000 erfassten Mitarbeiter
Aus der Praxis wird klar: Wer plant, muss auch erfassen. Zeiterfassung kommt dazu, dazu Fingerprint-Terminals für die Erfassung direkt am Arbeitsort. Zum Jahreswechsel 2017/18 arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter in etwa 15 Unternehmen mit Planery — heute sind es über 15.000.
Exit: Die Gründer gehen, Planery bleibt
Jochum, Rotter und Kniewallner verkaufen ihre Anteile und ziehen weiter. Planery wird Teil der eBIT-Gruppe, Johannes Siller übernimmt die Geschäftsführung. Aus dem Startup wird ein Produkt mit langem Atem: Entwicklung, Betrieb und Support unter einem Dach in Leonding, statt drei Gründer, die alles gleichzeitig machen.
485 Kunden, 12.500 User, 16 Köpfe
Von der Bäckerei über die Optikerkette bis zur Privatklinik: Planery plant heute in Branchen, für die es ursprünglich nie gedacht war.
Ein Startup-Produkt mit dem Rückgrat eines 20-Jahre-IT-Hauses
Seit dem Exit 2020 gehört Planery zur eBIT e Business & IT Entwicklungs GmbH in Leonding. Für Kunden heißt das: Entwicklung, Betrieb und Support bleiben im Haus und die Gruppe trägt das Produkt auch dann, wenn ein Markt einmal schwierig wird.

18 Menschen, ein Pudel, ein Standort
Produkt, Entwicklung, Customer Success, Hardware und Verwaltung sitzen in Leonding im selben Haus. Kurze Wege sind bei uns kein Kulturversprechen, sondern Grundriss.



















Breaking News
Die Startup-Jahre sind in der österreichischen Wirtschaftspresse dokumentiert, von der Pitch-Bühne 2017 bis zu den ersten tausend erfassten Mitarbeitern.
Dritter Platz beim Spring Contest
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Support, Entwicklung und Vertrieb sitzen im selben Gebäude in Leonding — mit allem, was das an kurzen Wegen und lauten Mittagspausen bedeutet.



Wenn im Support etwas auffällt, sitzt die Entwicklung zwei Türen weiter. Das ist der Grund, warum Kundenwünsche bei uns nicht in einem Backlog verschwinden.


